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| Aliens: Colonial Marines
Die Story dreht sich um eine Gruppe von Space Marines, die die USS Sulaco suchen sollen, jenes Schiff, mit dem Ripley in Teil 2 der Saga zum Alien-Planeten zurückkehrte. Der Spieler steuert dabei in jeder Missionen einen von sechs der Marines (wobei es mehr als sechs Episoden geben wird), die Story weitet sich aber aus und führt auch zu der Gefängnisstation aus Teil 3. Die Weyland Corporation wird auch wieder ihre Finger im Spiel haben. Jeder der sechs Marines hat spezielle Fähigkeiten. Einer kann Sprengfallen legen, ein anderer kann tragbare Geschütze aufbauen. Auch in der Bewaffnung unterscheiden sich die Recken, Pistole, Flammenwerfer, MG oder Panzerfaust, jeder hat etwas anderes dabei. Daher ist es auch wichtig, dass alle Teammitglieder überleben. Oberstes Ziel der Entwickler ist es, die Atmosphäre der Filme so authentisch wie möglich umzusetzen. Statt wüster Dauerballerei wird auf Spannung gesetzt, nie soll der Spieler wissen, was ihn hinter der nächsten Ecke erwartet. Viele Script- und Quick-Time-Events sollen das Geschehen cineastisch gestalten. Taktik spielt eine große Rolle. Da die Aliens aus Ventilationsschächten und anderen Öffnungen an Decke und Boden kommen können, gilt es nicht nur die Türen zu sichern. Der Spieler kann deshalb seinen Teammitgliedern Befehle geben, wie z.B. einen bestimmten Bereich zu sichern, Ventilationsschächte zu verminen oder Türen mit Mobiliar zu blockieren. Im Multiplayer soll das Spiel hingegen Left4Dead ähneln und bietet einen CoOp-Modus für vier Spieler. Es soll für PC, 360 und PS3 erscheinen.
Entwickler: Gearbox Studios
Verlag: Sega System: Genre: Action Medienformat: PAL Veröffentlichung: 2012 |
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