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Spielinfo Entwickler:
Sumo Digital Publisher: Sega Platformen:
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Sportspiel Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 29.05.2009 Bewertung Spielmodi: 8.2 Sound: 9.0 Grafik: 8.6 Atmosphäre: 8.4 Gameplay: 8.9 Gesamtwertung: 8.5 Argumente TOP Mulitplayer Mini Spiele zu viert spielen FLOP keine grafische veränderungen Werbung |
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XBOX 360 | 09.07.2009 - 11:29:38 |
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![]() Das Spielprinzip von Virtua Tennis ist seit Jahren das gleiche Muster. Man kreeirt seinen eigenen Spieler mit dem Ihr eine Profi-Karriere startet. Dann heisst es Turniere gewinnen um in der Weltrangliste aufzusteigen und nebenher den eigenen Spieler managen. Wem das nicht genug ist, der kann sich in diversen Minispielen etwas Abwechslung gönnen und seinen eigenen Stil finden wo zu Ihm passt.. Das Spielprinzip hat sich im Vergleich zum Vorgänger Virtua Tennis 3 nicht im Geringsten verändert, ebensowenig die Spielmechanik. Der Titel spielt sich also genau gleich wie sein zwei Jahre alter Vorgänger. Das muss nicht heissen das dies schlecht ist, denn das Gameplay von Virtua Tennis 3 war damals schon ziemlich gut und extrem temporeich. Beim Tempo jedoch hat sich einiges verändert. Dieses wurde nämlich im neuesten Ableger ziemlich reduziert. Im Vergleich zur Konkurrenz handelt es sich bei Segas Tennis-Spiel dennoch um ein Arcade-Spiel und nicht etwa um eine Simulation wie zum beispiel bei Top Spin. Im Singleplayer-Modus geht es eigentlich darum, sich durch gewinnen von Turnieren in der Weltrangliste nach oben zu arbeiten. Abseits der verschiedenen Masters-Turniere und den vier Major-Turnieren gibt es auch noch diverse Minispiele. So muss man einmal versuchen, mit seinen Schlägen Piraten Schiffe zu zerstören, Billiard Kugeln in die Gewinnzone zu befördern, eine Wand von riesen Blöcken zu zerstören, damit Ihr genug Punkte ergattert. Die diversen Minispiele machen dabei wirklich Spass und sind auch sinnvoll, da sie jeweils bei der Weiterentwicklung des Charakters helfen. Damentennis für Hartgesottene! Die Weiterentwicklung des eigenen Tennisspielers ist ein weiterer wichtiger Punkt in Virtua Tennis 2009. Durch das Absolvieren von Turnieren und Minispielen sammelt man Erfahrungspunkte, die man dann in die Entwicklung seines virtuellen Superstars stecken kann. Dafür stehen einem drei verschiedene Entwicklungskategorien zur Auswahl. Je mehr Punkte man in die jeweiligen Bereiche steckt, desto höher klettert man in der Rangliste dieses Moduls. Damit werden wiederum neue Spielweisen freigeschaltet - wie beispielsweise die Möglichkeit, Serve and Volley zu spielen - auf die man sich anschliessend spezialisieren kann. Auf dem Platz begegnet man diversen Profispielern der jetzigen Zeit. So sind Grössen wie Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic, Andy Murray und Andy Roddick mit von der Partie. Auch bei den Damen sind einige Topstars wie Venus Williams, Ana Ivanovic und Maria Sharapova mit dabei. Wem das nicht genügt, der hat zusätzlich die Möglichkeit, Legenden wie Boris Becker und Stefan Edberg freizuschalten. Multiplayer Wie könnte es auch anders sein. Virtua Tennis 2009 macht zusammen mit Freunden eindeutig mehr Spass als alleine. Ob zu zweit oder zu viert im Doppel, hitzige Matches sind hier garantiert. Die diversen Multiplayer-Modi kann man entweder offline oder auch online spielen. Wobei es immer zu heftigen Ruckeln kommt beim Online spielen. Technik Technisch macht der Titel einen durchaus soliden Eindruck. Die Spielermodelle sind detailliert, und auch die Stadien kommen ziemlich genau an ihre Vorlagen heran. Auch was die Spielflüssigkeit angeht, gibt es nichts zu kritisieren. Musikalisch bietet uns Sega den gewohnten Spielhallen-Synthi-Rock, den man hassen oder lieben kann. Aber wenn man genau hinschaut sieht man das sich leider nicht viel an der Grafik getan hat zum Vorgänger was ein bisschen schade ist. |
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Fazit |
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