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Spielinfo Entwickler:
Sega Publisher: Sega Genre:
Action Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 27.03.2009 Bewertung Spielmodi: 6 Sound: 8 Grafik: 5 Atmosphäre: 5 Gameplay: Gesamtwertung: 7 Argumente TOP stimmungsvolle Atmosphäre detaillierte Grafik innovatives Gameplay gute Sounduntermalung FLOP hoher Schwierigkeitsgrad teilweise unpräzise Steuerung wenige Mitspieler im Multiplayer-Modus Werbung |
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XBOX 360 | 12.05.2009 - 18:12:01 |
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![]() Die Geschichte von Stormrise ist in einer postapokalyptischen Zukunft angesiedelt, in der die Menschen, die sich Echelon nennen gegen die Sai, brutale Mutanten, einen unerbittlichen Krieg führen. Es erscheint ein orangefarbener Strahl, den man dann nur noch über das Symbol der gewünschten Einheit auf dem Bildschirm bewegen und dann einfach darüber loslassen muss, und schon folgt die Kamera dieser Einheit. Die Kämpfe sind gut in Szene gesetzt und vermitteln, dank der detaillierten und liebevoll gestalteten Grafik, sowie der hervorragenden Sounduntermalung das Gefühl einer richtigen Schlacht. Die Musik, hauptsächlich Metal, unterstreicht das Ganze noch. Das Prinzip der Kämpfe ist einfach: Erobere sogenannte „Rifts“ um Ressourcen und Verstärkung zu erhalten, baue mehr Einheiten, vernichte den Feind. Einheiten rekrutiert man durch Portale, die man bauen kann, sobald man einen „Rift“ unter Kontrolle hat. Durch „Whip Select“ wählt man diese an und baut Einheiten, bzw. Geschütze, Schutzschilde etc. die den eroberten „Rift“ schützen. Eine wichtige Rolle spielt die Umgebung, da man die Kämpfe nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft und auf erhöhten Punkten, wie Hausdächern usw. austrägt, was ganz neue Taktiken erfordert. Kann man beispielsweise einen starken Gegner nicht vom Boden aus besiegen, schickt man ein paar kletterfähige Truppen auf das Dach eines Hauses und diese schießen dann in aller Ruhe auf den Gegner, bis dieser das Zeitliche segnet, ohne dass dieser etwas dagegen unternehmen kann. Man merkt also schon, dass Stormrise nicht unbedingt etwas für Genre-Neulinge ist, da man in größeren Schlachten, trotz Übersichtskarte leicht den Überblick verlieren kann, was in diesem Spiel ein Todesurteil ist. Hin und wieder kommt es zu kleineren Lags, über die man aber getrost hinwegsehen kann. Erwähnenswert ist noch, dass man die Helden der beiden Fraktionen, mit neuen Gegenständen wie Waffen und dergleichen individuell ausrüsten kann. Man hat allerdings zu Anfang nur eine kleine Auswahl. Die Gegenstände müssen erst nach und nach freigespielt werden. Stormrise hat auch einen Multiplayer-Modus für bis zu 8 Spieler. Hier finden sich allerdings kaum Mitspieler, was Schade ist, da das Messen mit realen Gegnern hier, vor allem durch die veränderbaren Helden, besonders interessant ist. |
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Fazit |
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