| Army of Two: The 40th Day |
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| Geschrieben von xw|Swiss Reddi |
| XBOX 360 | 13.01.2010 - 22:20:18 |
"Nachladen, nachladen! Und jetzt schieß!" So und nicht anders gestalten sich die Dialoge im neuesten Spiel von Electronic Arts "Army of Two The 40th Day". Hinter den heftigen Gefechten der beiden Kameraden Rios und Salem verbirgt sich ein politisches Machtspiel, das es zu entschlüsseln gilt. Dieses Mal bring euch EA nach Shanghai.
Gameplay
In Zeiten militärischer Konflikte passt das Spiel "Army of Two The 40th Day" wie die Faust aufs Auge. Zu Beginn des Spiels können Sie sich entscheiden, mit welchem Charakter Sie die Missionen bestreiten wollen. Natürlich bestehen, ausgenommen der harten Sprüche, keine Unterschiede zwischen Elliot Salem und Tyson Rios. Die Story beginnt damit, dass Ihr mit Euch mit eurem Kontaktmann treffen sollt der euch dann ausrüstet sowie weitere Anweisungen und Tipps gibt. Da Kriege mittlerweile zu einer aufwändigen und taktisch komplizierten Sache geworden sind, erbittet das Pentagon immer häufiger die Mithilfe der Firmen zur Neutralisierung des Feinds. Für die beiden ehemaligen US-Soldaten bedeutet das mehr Geld und für die SSC mehr Macht und Einfluss.
Im Großen und Ganzen fällt das Gameplay bei "Army of Two The 40th Day" sehr durchdacht und logisch aus. Mit der Aggroanzeige in der Mitte des oberen Bildschirmrands können Sie ablesen, welchen Spieler die Gegner mehr Aufmerksamkeit schenken. Im Trainingsprogramm ziemlich am Anfang des Spiels werden Sie darüber unterrichtet, wofür diese Aggroanzeige gut ist. Wenn sich nämlich Ihr Partner, entweder ein Freund oder der Computer, im Visier der gegnerischen Soldaten befindet, können Sie sich beinahe unbemerkt von hinten an sie heranschleichen und sie neutralisieren. Dieses Feature ist absolut neu in dieser Spielsparte und macht auch einiges vom positiven Spielgefühl aus. EA hat sich insgesamt mit der Intelligenz der computergesteuerten Gegner und Ihres Partners mächtig ins Zeug gelegt. Via Steuerkreuz können Sie Ihren Helfer Befehle erteilen, die er auch sofort erledigt. Wenn man das erste Mal dieses Spiel zockt, stellt man fest wie reibungslos dieses Zusammenspiel von Befehlen und Ausführungen funktioniert. Man wird dazu angeregt taktisch zu agieren, um den Feind - so gut es geht - auszuschalten. Im Koop-Modus ist dieses Befehlssystem natürlich hinfällig.
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