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Spielinfo Entwickler:
Zootfly Publisher: Koch Media Platformen:
![]() Genre:
Action-Adventure Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 18.03.2010 Bewertung Spielmodi: 7.0 Sound: 7.4 Grafik: 7.2 Atmosphäre: - Gameplay: 7.8 Gesamtwertung: 7.6 Argumente TOP Gameplay Kampfsystem Landschaften und Charaktere Neuer Blickwinkel zur Story Ein Spiel für Fans FLOP Kampfsystem Monotone Missionen Keine Nebenmissionen Werbung |
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XBOX 360 | 29.03.2010 - 18:32:52 |
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![]() Endlich kehren Michael Scofield und sein Bruder Lincoln Burrows auf den Bildschirm zurück. Dank Deep Silver können die Fans von den Prison Break Staffeln noch viel näher an ihre Stars gelangen. Prison Break: The Conspiracy spielt sich in der 1. Staffel der TV-Serie ab. Wie sich das Spiel schlägt und ob es genauso gut ist wie die TV-Serie, das erfahrt ihr in unserem Bericht.
Story:
Der Hauptcharakter: Bei dem ersten Rundgang in dem Hof, spricht ihr einen Polizisten mit der Y-Taste an, der euch dann auffordert Theodore Bagwell auch bekannt als "T-Bag" zu provozieren. Der Polizist will "T-Bag" für einige Zeit in den Bunker schicken und dazu müsst ihr den Kampf mit "T-Bag" suchen. Ihr werdet schnell merken, dass ihr nicht so eine grosse Chance gegen Bagwell habt da er viel stärker ist. Nichts desto trotz müsst ihr euch dem Kampf stellen. Mit der A-Taste führt man einen normalen Schlag aus und mit der X-Taste führt man einen harten Schlag aus. Mit der RB-Taste kann man einen Schlag abblocken und im Richtigen Moment kontern. Das Kampfsystem hätte man aber noch besser machen können. Nach dem Theodore Bagwell wegen euch festgenommen wurde, ist er offiziell euer Erzfeind. Bleibt immer noch das Problem mit der Muskelkraft zu lösen. Um stärker zu werden könnt ihr gewichte Stämmen oder mit dem Box-Sack trainieren und somit eure Muskelkraft steigern.
So bekommt Tom Paxton kleinere Mission von anderen Häftlingen die er erfüllen muss um an Spezielle Gegenstände wie z.B. einen Dietrich zu bekommen. Mit dem Dietrich kann man verschiedene Schlösser knacken und an verschiedene Orte zu gelangen die verschlossen sind. Im grössten Teil des Spiels schleicht man in Lüftungsschächten herum und klettert Wände entlang. Man Manipuliert Überwachungskameras und meidet jeden Kontakt mit dem Wächtern. Das Prinzip ist immer das gleiche wie herumschleichen, klettern, manipuliere und verstecken. Das wird mit der Zeit zu Monoton, doch ab und zu gibt es wider Action und man kann die Fäuste reden lassen. |
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Fazit |
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