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Naughty Bear

 
Spielinfo



Entwickler:
505 GameStreet
Publisher:
505 GameStreet
Platformen:
Genre:
Action
Altersempfehlung:
Release Datum:
24.06.2010


Bewertung

Spielmodi: 5.5
Sound: 6.5
Grafik: 5.5
Atmosphäre: 5.0
Gameplay: 6.5
Gesamtwertung: 6.0

Argumente

TOP

-interessante Spielidee

-viele Tötungsvarianten


FLOP

-ungenaue Kamera

-eintöniges Leveldesign

-Grafikfehler

-wenig anspruchsvoll


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XBOX 360 | 31.07.2010 - 18:00:57


Eine Menge Trailer wurden lange vor dem Release von „Naughty Bear“ veröffentlicht. Diese zeigten den Hauptdarsteller in seinen Hauptaktion. Bären erschrecken und töten. Mag merkwürdig klingen, aber um nichts anderes geht es in diesem Titel aus dem Hause „Artificial Mind and Movement“. Bekanntheit erlang das Entwicklerstudio vor allem durch das Spiel „WET“, welches im vergangenem Jahr auf den Markt kam. Hat man sich da noch mit der schlagfertigen Ruby auf Gegnerjagd im Kill Bill-Stil gemacht, spielt in dem neuem Titel ein Teddybär die Hauptrolle. Wer jetzt die Schlussfolgerung „Teddybär = Kinderspiel“ zieht, liegt vollkommen daneben. Den wie gesagt die Aktionen beginnen beim „harmlosen“ Erschrecken und enden meist im töten. Deswegen hat die deutsche USK eine Altersfreigabe „ab 16 Jahren“ verhängt.
Aber warum macht man ein Teddybärspiel bei dem es ums töten geht? Können sich erwachsene mit einem Bären als Spielfigur anfreunden? Wir sagen es euch in unserem Test.
 

Fazit

Meinung von xw|ridestar

Was soll ich jetzt hier groß sagen? Man kann bereits oben klar raushören, dass ich ziemlich von dem Titel enttäuscht bin. Ich hatte an sich keine großen Anforderungen an das Spiel, aber das gleicht schon fast an einem Desaster. Eine schlechte Story, eintöniges Gameplay, mittelmäßige Grafik und ein wenig funktionierender Onlinemodus, dass darf einfach heute nicht mehr passieren. Wenn man dann noch bedenkt, dass es ein Vollpreistitel ist! Es ist an sich schade, weil die Idee durchaus interessant ist, wobei sich natürlich auch die Frage stellt ob man so ein Spiel überhaupt braucht. Leider wird der Mut der Entwickler nicht belohnt und das liegt nicht an der schlechten Idee, sondern an derer Umsetzung.
So leid es mir für die Entwickler tut, aber lasst die Finger von dem Spiel. Wollt ihr ihnen trotzdem etwas gutes tun, kauft euch lieber das ziemlich gut gelungene „WET“, es ist um längen besser als „Naughty Bear“.


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