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Spielinfo Entwickler:
Epic Games Publisher: Electronic Arts Platformen:
![]() Genre:
Action Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 23.02.2011 Bewertung Spielmodi: 8.0 Sound: 8.5 Grafik: 8.5 Atmosphäre: 7.5 Gameplay: 9.0 Gesamtwertung: 8.3 Argumente TOP -Motivierende Skillshots -Schönes Leveldesign -Grafik -Soundeffekte/englische Sprachausgabe FLOP -kurze Kampagne -wenig Spielmodi -Multiplayer Werbung |
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XBOX 360 | 17.04.2011 - 11:20:10 |
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In Zeiten, in denen sich Shooter mit ernster Hintergrundgeschichte häufen, scheint Bulletstorm eine gern gesehene Abwechslung zu sein. Hier stehen vor allem coole und derbe Sprüche im Vordergrund, die Story ist zwar vorhanden, aber ziemlich vorhersehbar. Die Story ist weit in der Zukunft angesiedelt. Man spielt einen Elitesoldaten namens Grayson Hunt, der jahrelang für seinen Boss Sarrano Auftragsmorde erledigen musste. Mit Hilfe seines Kollegen Ishi, der aufgrund von Verletzungen halb Roboter und halb Mensch ist, erkennt er, dass er jahrelang von Sarrano beauftragt worden ist, meist unschuldige Zivilisten zu töten. Aufgrund dieser Erkenntnis sinnt der Hauptdarsteller nun auf Rache. Nach einem Angriff landen sowohl Sarrano als auch die beiden Elitesoldaten auf einem Planeten namens Stygia. Wie bereits erwähnt, ist die Story eher plump und konzentriert mehr auf Macho Sprüche der Hauptdarsteller, die allerdings ziemlich cool und direkt rüberkommen und somit perfekt zur lässigen Atmosphäre des Shooters beitragen. Hauptaspekt des Gameplays sind die sogenannte Skillshots. Man bekommt Punkte, die abhängig davon sind, wie spektakulär man einen Gegner ins Jenseits schickt. Tritt man zum Beispiel einen Gegner oder holt ihn mit Hilfe der Energiepeitsche zu sich hin, so verlangsamt er sich und man kann genüsslich überlegen wie man ihn denn letztendlich tötet.
Diese Skillshots sind massig vorhanden, man kann die verschiedenen bereits ausgeführten Skillshots im Versorgungsmenü jederzeit begutachten und sehen, wie viele eventuell noch fehlen. Das alles ist zwar ziemlich übertrieben dargestellt, motiviert jedoch ungemein. Desweiteren gibt es viele verschiedene Gegnertypen, die sich voneinander in vielerlei Hinsicht unterscheiden. A propos Levels, das Leveldesign ist sehr abwechslungsreich. Mal erkundet man Höhlen, ein andern Mal sieht man sehr schön anzusehende Wasserfälle. Dies trägt alles zur sehr guten Atmosphäre des Spiels bei. Ein weiteres Highlight ist die Tatsache, dass man in einem Levelabschnitt einen grossen T-Rex Roboter steuert, mit dem man alles und jeden zerstören kann. Hat man die ziemlich kurze Hauptstory absolviert, so warten noch zwei weitere Spielmodi auf den Spieler. Der eine Modus nennt sich Echos, bei denen man die einzelnen aus der Hauptstory bekannten Levelabschnitte nachspielt, und man möglichst viele Punkte dabei holt. Hier ist also der Einsatz der Skillshots besonders gefragt. Obwohl man die Szenerie noch sehr gut aus dem Hauptspiel kennt, ist dieser Modus trotzdem motivierend und fordernd, weil man immer wieder mit Übung mehr und mehr Punkte erreichen kann. Der andere Spielmodus ist der Multiplayer. Hier fehlen jedoch genretypische Modi wie Deathmatch oder ähnliche. Bei Bulletstorm konzentriert sich der Mehspieler lediglich auf eine Art Koop- Modus, der sich „Anarchie“ nennt. Hierbei kämpft man ähnlich wie bei Gears of War gegen gegnerische Horden, die von Runde zu Runde immer stärker wird. Ein weiterer Aspekt hierbei ist die Tatsache, dass man pro Gegnerrunde eine bestimmte Skillshot Punktzahl erreichen muss, sonst wird die Runde wiederholt. Nach jeder Runde lässt sich nun mit den gesammelten Punkten Munition oder ähnliches nachkaufen.
Grafisch bewegt sich das Spiel auf einem hohen Niveau. Die einzigartigen und sehr abwechslungsreichen Level sind grafisch gut in Szene gesetzt, die tollen Lichteffekte runden das sehr gute Gesamtbild auf. |
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Fazit |
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