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Thor: The Video Game

 
Spielinfo



Entwickler:
Sega
Publisher:
Sega
Platformen:
Genre:
Action
Altersempfehlung:
Release Datum:
27.04.2011


Bewertung

Spielmodi: 7.8
Sound: 7.1
Grafik: 7.6
Atmosphäre: -
Gameplay: 7.2
Gesamtwertung: 7.5

Argumente

TOP

eigene Story
vielfältige Anzahl an Gegnern
Zwischensequenzen gut gelungen
Steuerung sehr einfach zu erlernen
macht Spass Gegner zu verhauen
grosse Endgegner
Umgebungen sehr abwechslungsreich


FLOP

gleicher Ablauf in den Levels
Mimiken könnten etwas besser sein
Endgegner sind manchmal zu schwer


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XBOX 360 | 06.06.2011 - 07:17:48


Ich bin Thor! Sohn des Odins!


Wie die meisten Videospiele startet auch Thor: God of Thunder mit einem kurzen Intro in dem Odin, der Vater von Thor und Herrscher über Asgard, zusehen ist. Ebenfalls sieht man Thor, seinen Bruder Loki und Sif wie sie Trainieren.
Das Spiel beginnt gleich mit einem Kampf gegen mehreren Kreaturen aus dem Lande Jötunheim, die versuchen ein Relikt aus Asgard zu stehlen. Natürlich werden euch die Combos die Thor mit seinem Hammer Mjölnir ausführen kann, schrittweise erklärt. Diese Combos sind sehr nützlich, da ihr sonst die riesen Bossgegner nicht bezwingen könnt. Thor kann aber nicht nur mit seinem Hammer die Gegner zu Brei verarbeiten sondern hat auch noch die drei Fähigkeiten Wind, Donner und Blitz zur Verfügung um seine Gegner zu vernichten (Y-Button). Im Verlaufe des Spiels könnt ihr eure Fähigkeiten verbessern und so noch mehr Schaden anrichten und vernichtende Combos ausführen.
Nach dem Einführungskampf muss Thor Asgard warnen in dem er das Horn benutzt auf dem höchsten Turm. Auf dem Weg dahin begegnet Thor massenhaft an Gegnern die es gilt zu erledigen und den Weg frei zu machen.

Endgegner


Am Schluss jeder Mission/Level wartet auf euch ein Endgegner dem ihr natürlich zeigen müsst wer hier der Stärkere ist.
Wenn ihr genügend Schaden erzeugt habt, leuchtet ein Punkt auf bei dem ihr sofort B drücken müsst und so auf den Gegner springt und ihm Schaden zufügen könnt. Dies wird mit einer sehr schönen Sequenz belohnt.
Jeder Endgegner hat seine eigene Technik und Schwächen, das bedeutet ihr müsst immer eine andere Strategie entwickeln und anwenden um zu gewinnen.

Grafik & Sound

Thor basiert auf der Unreal Engine 3, ein Baukasten, der etlichen Titeln zu reichlich Augenzucker verholfen hat. Thor – God of Thunder präsentiert in Landschaftsdarstellungen dann auch den einen oder anderen schönen Ausblick, doch dies sind leider nur Momentaufnahmen. Abgehackte Animationen, die vom tapsigen Monsterwatscheln über fehlgeleitete Sprungdarstellungen bis hin zu den schon sehr lächerlich wirkenden Hammerwürfen reichen, zeigen die Lieblosigkeit im Detail. Dass dies dann auch noch für Leveldesign, Detaildarstellungen und Gegnertypen zutrifft macht den Grafik-Fauxpas perfekt.

Im Ton fing es sofort mit übersteuerten Zwischensequenzen an, die in den Ohren schmerzten. Die Kampfgeräusche waren die zweiten Übeltäter, die missmutig auffielen, die Stimmgeber und Synchronisation setzten dem Ganzen aber noch die Krone auf. Nicht nur, dass einige (vor allem Thor) deplatziert wirkten, sie schafften es auch nicht ansatzweise wenigstens etwas Dramatik und Glaubhaftigkeit ins müde Geschehen zu bringen. 


Meine Heldentaten


Es gibt viele Heldentaten die ihr erfüllen könnt im Spiel. Zum Beispiel ein bestimmte Anzahl Gegner mit Blitzen vernichten oder bestimmte Combos mehrmals eingesetzt. Im Menü Heldenmut, das ihr mit der Back-Taste erreicht, könnt ihr Thors Windkraft, Blitzkraft, Donnerkraft, Nahkampf, Hammerwurf oder auch Allgemeine Fähigkeiten verbessern. Die Heldenmutpunkte verdient ihr, in dem Gegner und Endgegner ins Jenseits befördert werden.
Eure Lebensanzeige oder Odinskraft, mit der ihr Blitz, Wind oder Donner erzeugt, könnt ihr mit Münzen die ihr im Spiel findet weiter ausbauen und so mehr Attacken einstecken und mehr austeilen.
 

Fazit

Meinung von xJWake

Thor ist keine perfekte Filmumsetzung macht aber trotzdem Laune einfach mal Gegner ins Jenseits zu befördern.
Die Mimiken der Charaktere könnten besser sein, sehen aber auch so schon gut aus und die Synchronsprecher sind auch sehr gut gelungen. Trotzdem kämpft Thor: God of Thunder mit Problemen, immer das gleiche Szenario – kämpfen, laufen, kämpfen und Endgegner besiegen. Die Zwischensequenzen lockern immerhin das Spielgeschehen ein wenig auf und erzählen die Geschichte weiter.
 


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