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Spielinfo Entwickler:
Disney Interactive Studios Publisher: Disney Interactive Studios Platformen:
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Action-Adventure Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 11.05.2011 Bewertung Spielmodi: 7.5 Sound: 7.0 Grafik: 7.5 Atmosphäre: 0.0 Gameplay: 8.0 Gesamtwertung: 7.5 Argumente TOP -LEGO/Pirates of the Caribbean-Flair -solides Gameplay -optisch durchaus ansprechend FLOP -keine Neuerungen -Rätsel teilweise undurchsichtig -kein Online-Part Werbung |
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XBOX 360 | 29.05.2011 - 10:17:12 |
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Es ist wieder an der Zeit für ein weiteres Spiel aus dem Lego Video-Game-Franchise. Mittlerweile scheint es unzählig verschiedene Umsetzungen solcher zu geben. Angefangen hat alles 2006 mit der XBOX 360-Umsetzung von „LEGO Star Wars II: The Original Trilogy“. Seitdem sind fünf Jahre vergangen und eine Vielzahl von Kinofilm-Reihen wurden im LEGO-Universum umgesetzt. So gibt es neben den mittlerweile drei Star Wars-Titeln, zwei Indiana Jones, ein Batman und ein Harry Potter, wobei in diesem Jahr noch ein zweiter Ableger veröffentlicht werden soll. Summa summarum kommen wir somit auf sieben Spielen, denen noch eine „LEGO Rock Band“ Version hinzugezählt werden muss. Als weitere Kinofilm-Reihe darf sich nun „Pirates of the Caribbean“ über eine LEGO-Umsetzung freuen. Wie auch alle (!) Vorgänger wurde das Spiel von den Traveller‘s Tales Studios entwickelt.
Anders als bei so manchen LEGO-Spielen bekommt man bei „LEGO Pirates of the Caribbean“ die volle Ladung, sprich alle vier Filme sind in dem Spiel enthalten (Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl, Dead Man‘s Chest, At World‘s End und On Stranger Tides; die druchaus merkwürdigen deutschen Bezeichnungen der Filme lassen wir mal aussen vor...).
Spielerisch kann man den Titel kaum von seinen Vorgängern unterscheiden. Dies kann man nun sehen wie man will. Schließlich bleibt somit eine solide und ansprechende Jump & Run-Steuerung samt Gameplay erhalten, auf der anderen Seite bekommt man leider nicht viel neues zusehen. Die meisten Charaktere haben Spezialfähigkeiten, so kann z.B. Jack Sparrow mit seinem berühmten Kompass Gegenstände aufspüren. Aber auch dies hat man in den Vorgängern gesehen, so konnte man bei Star Wars die Macht anwenden, Harry Potter konnte natürlich zaubern oder Indiana Jones konnte sein Lasso einsetzen. Das ist zwar auch alles plausibel und hält die Steuerung recht simpel, dennoch wäre ein wenig innovatives wünschenswert.
Grafisch kann man sich nicht über die Arbeit der Entwickler beklagen. Natürlich kann und will man nicht mit den HighEnd-Titeln alla „Gears of War“ oder „Crysis“ mithalten, dennoch hat man einen Platz im oberen Mittelfeld ohne Zweifel inne. Dies liegt an den gelungenen Texturen, netten Animationen und der konstanten Framerate, die kein Ruckeln zu lässt. Es ist zum Teil wirklich beeindruckend, wie die bekannten Schauspieler in LEGO-Figuren „transformiert“ wurden und dabei immer noch eindeutig zu identifizieren sind. |
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Fazit |
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