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Spielinfo Entwickler:
Electronic Arts Publisher: Electronic Arts Platformen:
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Action Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 22.06.2011 Bewertung Spielmodi: 8.0 Sound: 8.5 Grafik: 7.0 Atmosphäre: Gameplay: 8.0 Gesamtwertung: 7.5 Argumente TOP -temporeiches Roadmovie -gelungene Mischung -atmosphärische Akustik -witzige Dialoge -eignes Design... FLOP -... welches aber nicht jedermann Sache ist -technisch nichts besonderes -Tearing und Ruckler Werbung |
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XBOX 360 | 25.07.2011 - 10:45:32 |
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Grasshopper Manufacture meldet sich mit „Shadows of the Damned“ zurück und geben zeitgleich ihr Debüt auf den NextGen-Konsolen (lassen wir die Wii mal aussen vor). Bekannt ist das Studio vor allem für aussergewöhnliche Titel, die gerade mit ihrem untypischen Gamedesign für aufsehen sorgen konnten. Besonders herausstachen 2005 „Killer7“ für den Gamecube und die PS2 oder 2008 „No More Heroes“ für die Wii.
Für „Shadows of the Damned“ haben sich drei Größen des Spiele-Genres zusammen getan. Suda51 der Director von „No More Heroes“, Shinji Mikami seines Zeichens Director von „Resident Evil 4“ und zu guter letzt Akira Yamaoka der Sound Director von „Silent Hill“. Wenn die drei Herrschaften an einem Titel arbeiten, kann doch nur eine Action-Survival-Horror-Shooter mit einem einzigartigen Design samt beklemmender Akustik der Extraklasse herauskommen, oder?
Die Story beginnt wie bei vielen Videospielen zuvor auch. Die Freundin der Spielfigur wird entführt. Solche Strickmuster kennen wir bereits seit Mario sich auf zur Rettung von Prinzession Peach machte. Allerdings kämpft man nun nicht gegen Bowser oder Donkey Kong, sonder muss gegen den Herrscher der Unterwelt (Fleming) in den Kampf ziehen. Die Spielfigur ist Garcia Hotspur ein mexikanischer Dämonenjäger, der anscheinend zu viel Aufmerksamkeit in der Unterwelt erregt hat. Schließlich steigt Fleming persönlich herauf in die normale Welt, um dort Garcias Freundin Paula zu entführen. Garcia zögert keine Sekunde und folgt Fleming prompt in die Unterwelt. Und so beginnt das Horror-Roadmovie!
In Sachen Gameplay erinnert der Titel an „Dead Space“ oder auch „Resident Evil 5“. Auch bei diesen Titeln hat die Kamera hinter der Schulter der Spielfigur seinen Platz gefunden. Anders zu „RE5“ kann man allerdings auch bewegen, während man zielt. Auch dies ist wieder ein Element, um mehr Tempo in das Spielgeschehen zu bekommen.
Auch grafisch bekommen wir keinen Meilenstein geboten. Zwar wird die finstere Dämonenwelt gut umgesetzt und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, dennoch wären ein wenig mehr Details wünschenswert gewesen. So bekommen wir zwar einen eigenen Grafikstyle geboten, der vor allem durch Dunkelheit und wenige Lichtquellen besticht, daneben aber kaum Glanzpunkte setzen kann. Im Gegenteil es gibt sogar zahlreiche Mängel. So sind die Gesichtsanimationen, gerade die Lippenbewegungen, einfach nur schlecht umgesetzt. Weiterhin hat der Titel auch mit Problemen wie Tearing oder Rucklern zu kämpfen. |
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Fazit |
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