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Spielinfo Entwickler:
FuelCell/Gagne Int'l Publisher: Microsoft Gamestudios Platformen:
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Xbox Live Arcade Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 03.08.2011 Bewertung Spielmodi: Sound: Grafik: Atmosphäre: Gameplay: Gesamtwertung: 7.5 Argumente TOP -interessantes Design, macht den Titel einzigartig -KoOp-Modus FLOP -hakelige Steuerung -nur 6 Stunden Spielzeit -teuer (1200M$ Points) Werbung |
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XBOX 360 | 03.08.2011 - 11:41:00 |
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Das dritte Spiel im Rahmen der 2011er Summer of Arcade-Aktion ist der Titel „Insanely Twisted Shadow Planet“ aus dem Hause FuelCell. Mittlerweile schon üblich kosten alle „guten“ XBL Arcade-Titel 1200 M$ Points. Auch hier ist dies der Fall, aber ist das Spiel wirklich gut? Oder sollte man doch lieber die Finger davon lassen? Wir verraten es euch in unserem Test! Wie in jedem Jahr ist der Summer of Arcade von Blockbuster-Titeln gespickt. In diesem Jahr konnte bereits „From Dust“ von UbiSoft überzeugen. In den vergangenen Jahren waren Titel wie „Shadow Complex“ oder „Limbo“ eine Erinnerung wert. Vom Prinzip reiht sich auch „Insanely Twisted Shadow Planet“ in die Reihe dieser Spiele ein... Die Story ist schnell erklärt, da sie im Prinzip gar nicht vorhanden ist. Der Spieler steuert ein UFO über einen merkwürdigen Planeten, der einige Gefahren und Rätsel beherbergt. Viel mehr weiss man am Anfang nicht, erst im Laufe der „Kampagne“ bekommt man Hintergrundwissen serviert. Euer UFO wird mit dem linken Stick in die verschiedensten Richtungen gesteuert, der rechte dient dagegen zum ausfahren der verschiedenen Waffen/Werkzeuge in eine bestimmte Richtung. Leider ist die Steuerung an der ein oder anderen Stelle etwas hakelig und hätte ein wenig mehr fine tunning gut vertragen können. Eure Aufgabe ist es das UFO unbeschadet über den Planeten zu steuern. Dies hört sich leicht an, wird aber durch viele Hindernisse enorm erschwert. So darf man nicht an die Oberfläche oder andere Objekte des Planeten kommen, da sonst die Energie eures UFOs schwindet. Auch Kontakt mit den verschiedenen kleinen Gegnern und gerne auch bilschirmfüllenden Endgegnern sollte vermieden werden. Damit ihr euch zur wehr setzen könnt, ist euer Flugobjekt mit Waffen und Werkzeugen ausgerüstet. Alle werden im Laufe des Spieles stärker und sind somit auch den steigenden Herausforderungen gewachsen. Des öfteren wird euch der Weg z.B. durch Steine versperrt, hier kommt nun eines der Werkzeuge, die Schaufel, zum Einsatz. Einfach die Steine an eine andere Stelle befördern und weiter geht die Reise. Dies ist eines der vielen Rätsel, welche dieses Spiel so interessant machen. Okay, Steine von A nach B zu räumen ist noch kein großes Rätsel, aber im späteren Verlauf muss man tatsächlich nachdenken, um überhaupt eine Lösung fürs weiterkommen zu erarbeiten. Die „Kampagne“ von „Insanely Twisted Shadow Planet“ ist leider nicht allzu lang, man könnte durchaus in 6 Stunden durch sein. Einen Mehrspieler-Part haben die Entwickler auch eingebaut. Hierbei handelt es sich um einen bis zu vier Spieler On- oder Offline KoOp-Modus bei dem es darum geht mit seinen Mitstreitern so lange wie möglich zu überleben. Eine nette Abwechslung für Zwischendurch, spektakulär ist aber etwas anderes.
Grafisch reist der Titel natürlich nicht die Bäume aus, hat „Limbo“ allerdings auch nicht und ist trotzdem ein optischer Leckerbissen. Die Hintergründe sind sehr schön und detailreich gestaltet und bilden eine gelungene Symbiose mit den weiteren grafischen Elementen. |
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Fazit |
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