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Spielinfo Entwickler:
Ubisoft Publisher: Ubisoft Platformen:
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Kinect Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 10.11.2011 Bewertung Spielmodi: 7.0 Sound: 8.0 Grafik: 7.0 Atmosphäre: Gameplay: 7.5 Gesamtwertung: 7.4 Argumente TOP -Fans: Black Eyed Peas -verbesserte Optik -gutes Gameplay FLOP -keine Fans: Black Eyed Peas -für Profis zu leicht -Umfang zu gering und eintönig Werbung |
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XBOX 360 | 27.11.2011 - 07:59:37 |
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Pünktlich etwas über einen Monat vor Weihnachten haben Kinect-Games wieder Hochsaison. Ob „Dance Central 2“, „Kinect Sports Season 2“ oder gerade Spiele aus dem Hause UbiSoft sind allesamt für Kinect. Gerade der französische Publisher hat es sich nehmen lassen und gleich sieben (!) Kinect-Spiele in den letzten Tagen veröffentlicht. Das ausgerechnet drei davon Tanz-Spiele sind zeugt nicht gerade an Ideen-Reichtum. Aber wie so oft geht es um das liebe Geld und Tanz-Games sind gerade für Kinect äusserst gefragt und beliebt. Somit soll es auch kaum wundern, dass man nach Michael Jackson einen weiteren Künstler bzw. in diesem Fall eine Band ein eigenes Spiel widmet. Dieses Mal sind die „Black Eyed Peas“ an der Reihe, aber kann die Band alleine in einem Game überzeugen oder sollte man doch lieber zu „Just Dance 3“ oder „Dance Central 2“ greifen? Wir klären die Frage in unserem Test! Zwei Spielmodi sind im Spiel enthalten: Dance Party und Deluxe Experience. Der erst genannte ist der KoOp-Modus, mit dem ihr euch mit und gegen Freunde zeitgleich auf dem Bildschirm messen könnt. Hinter der Bezeichnung Deluxe Experience verbirgt sich dagegen der Karriere-Modus. Wie so oft geht es darum Punkte zu sammeln, neue Fans zu gewinnen und als Belohnung gibt es dann verschiedene freischaltbare Items. Jeder Songs dauert knapp 20 Minuten bis ihr ihn absolviert habt. Warum? Weil zu Beginn jedes Songs ersteinmal alle Dance-Moves langsam einstudiert werden, bis ihr tatsächlich an der Seite der Band tanzen dürft. Natürlich könnt ihr die Songs auch direkt tanzen, aber einmal langsam, die doch teils komplexen Moves, zu üben ist nicht verkehrt. Aber leider war es dann auch schon in Sachen Spielmodi und Umfang.... Über 30 Songs sind dabei, die logischerweise alle von den Black Eyed Peas stammen. Fans frühere Zeiten werden sich wundern, dass mit dem Song „Cali to New York“ nur ein Song der Phase vor Fergie mit am Start ist. Ansonsten sind alle bekannten Songs mit dabei:
Boom Boom Pow Glücklicherweise hat man sich vollkommen vom Style des Michael Jackson-Ablegers abgewandt und dadurch deutlich hübschere Grafik anzubieten. Die BEP sind natürlich ihren originale Vorbildern nachempfunden und bewegen sich auch dementsprechend. Während man bei Jackson noch als Hologramm abgebildet wurde, wird man nun als richtige Spielfigur dargestellt, die eure Bewegungen ausführt. Zu bemängeln ist optisch leider der geringe Detailgrad und auch wirkt die Grafik meist verwaschen. In Sachen Sound gibt es ebenfalls nichts zu meckern!
Spielerisch kann der Titel eine solide Leistung abliefern. Eure Bewegungen werden meist korrekt erkannt und wiedergeben. Solltet ihr keine begabten Tänzer sein, habt ihr die Möglichkeit aus vier Schwierigkeitsstufen zu wählen. Im Vergleich zu „Just Dance 3“ geht es hier viel schneller zu, die Moves sind auch komplexer gestaltet. Dennoch werden Profis, selbst bei der höchsten Schwierigkeitsstufe, keine große Herausforderung vorfinden.
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Fazit |
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