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Supremacy MMA

 
Spielinfo



Entwickler:
505 GameStreet
Publisher:
505 GameStreet
Platformen:
Genre:
Action
Altersempfehlung:
Release Datum:
19.09.2011


Bewertung

Spielmodi: 7.0
Sound: 8.9
Grafik: 7.0
Atmosphäre: 7.7
Gameplay: 8.0
Gesamtwertung: 7.9

Argumente

TOP

zu zweit spielbar
freischaltbare Dinge
Gesichter beginnen zu bluten


FLOP

wenig Abwechslung
Grafik sieht schon älter aus
Kampfdynamik etwas langsam
Steuerung könnte besser arbeiten


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XBOX 360 | 19.10.2011 - 16:56:32


Kampfsportspiele gibt es viele. Das neuste lautet auf den Namen „Supremacy MMA“, sollte aber nicht mit dem MMA von EA verwechselt werden. „Supremacy MMA“ schlägt mehr in das Arcade-Metier ein als in die Kampfsportsimulation wie UFC oder eben das MMA von EA. Ob es sich lohnt das Spiel zu kaufen, lest ihr hier.


Muay Thai? Jiu-Jitsu was?


In „Supremacy MMA“ gibt es um die neun verschiedene Kampfsportarten. Darunter das alt bekannte Boxen, Savate, Kickboxen, Wrestling, Karate, Muay Thai, Judo, Jiu-Jitsu oder Ringen. Jede dieser Kampfsportart wird von einem Kämpfer beherrscht mit einer eigene n Story. 12 Kämpfer gibt es insgesamt im Spiel und dazu gibt es im „Femmes Fatales“ Modus noch 2 Frauen mit denen gekämpft werden kann. Leider können nur diese zwei gegen einander antreten. Mehr Abwechslung wird bei den Charakteren nicht geboten.


Im Hauptmenü kann direkt unter „Jetzt kämpfen“ irgendein Charakter ausgewählt werden mit dem man spielen möchte und auch gegen wen man im Ring stehen will. Dieser Modus funktioniert natürlich auch zu zweit vor dem Fernseher. Auch online kann „Supremacy MMA“ gespielt werden. Doch leider konnte ich während meiner Spielzeit kein Spiel finden. Aber auch hier kann zu Beginn der Kämpfer ausgewählt werden mit dem gekämpft wird.
Im „Turnier“ Modus gibt es ein Battle Royale und die Überlebensrangliste. Battle Royale stellt ein einfaches Turnier mit Achtel, Viertel und Halbfinale dar. Zu guter letzt kommt das Final in dem entschieden wird, wer der Champion ist. Recht simpel also.
In der Überlebensrangliste beginnt man ganz unten. Besiegt man einen Gegner, so steigt man einen Rang nach oben. Ob ihr das hinkriegt bis ganz nach oben zukommen?


Es war einmal...


Wie oben im Text schon erwähnt, hat jeder Kämpfer eine Geschichte. Auch die 2 Frauen haben eine zum durchspielen. Unter „Supremacy-Storys“ könnt ihr nach Lust und Laune einen der Charaktere auswählen und zu spielen beginnen. Zu Beginn eines Kampfes wird die Story vorangetrieben mit Hilfe unzähliger Bilder und eines Erzählers. Wer kein Englisch versteht, der kann immer noch die Untertitel lesen, doch leider sind diese etwas zu schnell um sie richtig durchzulesen. Ist das Intro erst mal vorbei beginnt der Fight, aber dazu komme ich später.
In der „Trainingshalle“ könnt ihr, wie es der Name schon sagt, trainieren. Zuerst muss aber ein Kämpfer ausgewählt werden und dessen Trainingspartner. Und schon kann das Training beginnen. Hier wird zusätzlich in der unteren Bildschirmhälfte eine Liste mit den von euch benutzten Buttons eingeblendet.
Mehr gibt es im Trainingsmodus nicht zusehen.
Zu guter letzt kommt noch der Kämpferfortschritt und das Tutorial. Jeder Kämpfer kann im Level steigen mit verdienten Erfahrungspunkten. Damit können neue Kleider freigeschalten werden.
Nun zum letzten Punkt im Hauptmenü, das Tutorial. Hier wird euch gezeigt wie ihr gegnerische Angriffe blockt, schneller bewegen könnt, den Gegner auf den Boden wirft oder stärkere Angriffe ausführt.


Die Steuerung


Es wird hauptsächlich mit X und Y gekämpft. Je nach dem welche Kampfsportart euer Charakter beherrscht, sind die Angriffe mit X und Y verschieden. Hin und wieder muss mit B oder A geblockt werden. Leider wird das Blocken nicht in jedem Fall erkannt oder wird zu spät ausgeführt. Auch die Kämpfe selber sind etwas langsam. Hier hätte man das Tempo erhöhen sollen um den Spassfaktor nach oben zu bekommen. Aber nicht nur mit dem Blocken von Angriffen hat das Spiel seine Probleme, auch mit X und Y. Hier gibt es auch hin und wieder Verzögerungen die den Match entscheiden könnten. Aber als sei das noch nicht genug, ist der Schwierigkeitsgrad von „Supremacy MMA“ sehr hoch. Schon beim ersten Kampf muss mit zehn Anläufen gerechnet werden. Hier ist üben, üben und üben angesagt. Das wiederum senkt den Spassfaktor um einiges. Da helfen die Blutspritzer im Kampf nichts mehr sowie die selten gebrochenen Arme und Beine. Aber habt ihr erst mal den Dreh mit all den Kombos die es im Spiel zu meistern gibt raus, dann macht das Spiel Spass wen auch nicht sehr lange.
Hier kommt die Geheimwaffe von „Supremacy MMA“ ins Spiel. Da man das Spiel zu zweit spielen kann und so gegeneinander kämpft, kann der Controller nicht mehr aus den Händen gelegt werden vor lauter Spass am verprügeln (hier sprech ich aus Erfahrung ;) ).


Die Grafik


Auch die Grafik ist nicht sehr überwältigend. Die verschiedenen Kampforte sind sehr langweilig gestalten worden und bringen nicht viel Abwechslung rüber. Die Kämpfer sehen dafür unterschiedlich aus und wird häufig ins Gesicht geschlagen (und das passiert häufig) kriegt der Gegner blaue Flecken oder blutet sogar.
Zum Glück fehlt hier die Musik nicht. Mit über 20 verschiedenen Songs kann das Spiel überzeugen. Auch passen die Songs perfekt zu Kämpfen wie in „Supremacy“.

Fazit

Meinung von xJWake

„Supremcy MMA“kommt nich an seine Konkurrenz wie Tekken, UFC oder Mortal Komat ran. Das ist klar.Auch der Spielspass hält sich in Grenzen. Die Grafik sieht aus, als hätte das Spiel schon ein paar Jahre auf dem Buckel und die Steuerung ist einbisschen schwerfällig. Doch wer gerne zu zweit vor dem Fernseher sitzt und zusammen spielt, der sollte sich das Spiel holen das es sehr viel Spass macht. Aber sonst empfehle ich das nicht weiter. Da greife ich lieber Tekken oder Mortal Kombat, da diese Spiel um einiges mehr Abwechslung bieten.


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