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Need for Speed: The Run

 
Spielinfo



Entwickler:
Electronic Arts
Publisher:
Electronic Arts
Platformen:
Genre:
Racing
Altersempfehlung:
Release Datum:
15.11.2011


Bewertung

Spielmodi: 7.2
Sound: 7.8
Grafik: 8.0
Atmosphäre: 6.5
Gameplay: 8.2
Gesamtwertung: 7.5

Argumente

TOP

Gute Story…
tolle Grafik
Unterschiedliche Strecken
Tolle Autos


FLOP

….die viel zu kurz ist!
geringer Umfang
Gewöhnungsbedürftige Steuerung
Kein Tuning möglich
etwas lange Ladezeiten
Online Pass


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XBOX 360 | 13.12.2011 - 11:24:35


In den vergangenen Monaten und Jahren, kam es dazu das 3 verschiedene Entwickler Teams an jeweils verschiedenen Need for Speed Spielen arbeiteten. Diesmal waren die Leute von Black Box wieder an der Reihe, die in der Vergangenheit nicht so richtig überzeugen konnten. Nun versuchen sie ihr Glück mit The Run und setzen dabei auf die neue Frostbite 2 Engine. Doch ob es ihnen mit dem neuen Ableger gelingt an die alten Glanzzeiten anzusetzen, oder ob das auch nur ein flopp wird wie die Vorgänger, dass erfahrt ihr in unserem neuen Testbericht.

Story
Man schlüpft in die Rolle von Jack Rourke der ein ausgezeichneter Rennfahrer ist. Leider hat er finanziell gesehen, sehr grosse Probleme. Als das Spiel anfängt, sie man Jack in einem roten Porsche Carrera und seine beiden Hände sind am Lenkrad fest geklebt. Doch beim genaueren betrachten sieht man das der Porsche nicht den Boden berührt und in der Luft schwebt. Er klebt an einem grossen Magneten auf dem Autoschrotplatz und zwei Leute die den Tod von Jack wollen schauen von draussen zu. Schnell wird klar, dass Jack ihnen eine Menge Geld schuldet und er nichts auf der hohen Kante hat um die Schulden zu begleichen. Doch irgendwie gelingt es Jack sich aus dem Wagen zu befreien und den Typen zu entkommen. Später treffen wir uns mit der hübschen Sam Harper die schone viel Geld in Jack investiert hat. Sie bietet Jack an, an einem illegalen Rennen mit zu machen quer durch die Vereinigten Staaten.  Sie investiert 250‘000 Dollar und zahlt somit die Teilnehmegebühr für Jacke. Der Gewinner bekommt 25 Millionen Dollar und hat somit für sein Leben ausgesorgt. Jack stellt sich der Herausforderung und riskiert somit sein Leben, damit er seine Schulden bei den Gangstern begleichen kann und ihn frieden weiter leben kann.

Gameplay
Bei den ersten Rennen werdet ihr Mühe haben. Die Autos fühlen sich träge an und lassen sich nur schwer in die Kurve einlenken. Doch mit etwas Übung wird es dann immer besser und man fängt an spass am Spiel zu haben. Die Fahrphysik ist von Wagen zu Wagen unterschiedlich und die Muscle Cars sind am schwersten zu bedienen. Wen man z.B. in der Kurve zu früh Gas gibt, dann dreht man sich in der Kurve, sollte man aber zu spät aufs Gas gehen dann verliert man an wertvoller Geschwindigkeit. Auch Aquaplaning und vereiste Streckenteile könnten euch Probleme bereiten und man kann schnell die Kontrolle verlieren wen man dort mit voller Geschwindigkeit einlenkt.  Was aber wirklich nervt ist das, wenn man etwas zu weit neben die Strecke hinaus fährt, dann wird man automatisch zum letzten Checkpoint zurück befördert. Man hat immer eine gewisse Anzahl an Restarts die man mit der Back-Taste aktiviert und sich somit zum letzten Checkpoint zurück befördert. Diese kann man immer dann benutzen wen man sie am meisten braucht, wie z.B. wen man einen Unfall baut.

Bei den Rennen quer durch die Staaten, absolviert man drei verschiedene Rennarten. Das eine währe ein ganz normales Rennen, welches man immer gewinnen muss um als erstes in New York auf zu tauchen. Neben dem Normalen Rennen gibt es auch ein Zeitrennen wo man so schnell wie möglich durch die Checkpoints durchfahren muss bevor die Zeit abläuft. Bei der letzten Rennart handelt es sich um Rivalen-Rennen. Dort tritt man gegen einen Rivalen an und falls man gegen ihn gewinnen sollte, dann bekommt man seine Autoschlüsse. Doch die Rivalen Rennen haben es in sich, diese Gegner überlegen viel mehr und fahren auch einiges besser als die Normalen Gegner. Diese drei Rennarten absolviert man die ganze Zeit von Etappe zu Etappe und man muss immer erster werden und das Ziel erfüllen. Doch das Ziel zu erfüllen ist nicht immer ganz einfach, vor allem wen die Cops auftauchen. Obwohl viele andere Gegner an den Illegalen rennen Teilnehmen, haben es die Cops nur auf euch abgesehen, was ziemlich nerven kann. Um es mit den Cops auf zu nehmen, sollte man immer die besten Autos Fahrern. Die Wagen kann man nur während dem Rennen wechseln in den man einen kleinen Zwischenstopp an der Tankstelle macht. Leider kann man seine Wagen nicht selber Tunen. Das einzige was man machen kann ist, man hat die Auswahl zwischen 3 Aerodynamik Paketen, ansonsten bleibt das Tunen auf der Strecke.

Grafik & Sound
Optisch wurde das Spiel sehr schön dargestellt. Die Autos sehen aus wie das Original und wurden bis ins kleinste Detail genau so ins Spiel eingefügt. Doch nicht nur die Autos machen einen tollen Eindruck, sondern auch die Umgebung. Ihr fährt durch das verstaubte Death Valley wo euch Sandstürme die Sicht ganz schön einschränken können. Im nächsten Moment macht ihr ein Rennen durch die Rocky Mountains wo alles verschneit ist und die halbe Strecke ist komplett zugefroren. Diese verschiedenen Panoramen sind sehr schön gestaltet und verleihen euch eine tolle Atmosphäre.
Der Sound ist gut gelungen und das dröhnen der Motoren wurde auch sehr schön umgesetzt. Die Synchronsprecher machen einen akzeptablen Job und die Soundtrax passen gut zum Spiel.

Fazit

Meinung von Benefit

Need for Speed: The Run ist im grossen und ganzen ganz gut geworden, doch die Story ist viel zu kurz geraten und dauert knapp zwei Stunden. Das sollte in der heutigen Zeit verboten werden und dafür knapp 80 Fr.- zu verlangen ist eine Frechheit. Man kann in der Story keine Missionen aussuchen und auch nicht frei herumfahren. Dafür ist Steuerung der Wagen gut, obwohl es am Anfang sehr Gewöhnungsbedürftig ist und die Wagen ziemlich träge wirken. Die Quick-Time Events halten sich zum Glück in Grenzen und es gibt nur wenige Quick-Time Events. Optisch gibt es nicht viel auszusetzen und sogar die Umgebungen wurden sehr schön eingefangen und im Spiel umgesetzt. Es gibt viele tolle Autos die man Freischalten kann, nur leider kann man sie nicht nach Belieben Tunen. Need for Speed: The Run ist gut, doch die Leute von Black Box können mit dem Spiel unmöglich an die Glanzzeiten ansetzen. Die Story geht knapp 2 Stunden und der Umfang vom Spiel ist zu gering um jemanden für lange Zeit an der Konsole zu fesseln. Wen das Spiel einmal Billiger wird, dann könnt ihr zu greifen. Ansonsten wird für den momentanen Preis einfach viel zu wenig geboten.


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