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Spielinfo Entwickler:
Ubisoft Publisher: Ubisoft Platformen:
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Kinect Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 03.11.2011 Bewertung Spielmodi: 7.2 Sound: 8.5 Grafik: 8.1 Atmosphäre: 8.2 Gameplay: 8.2 Gesamtwertung: 8.0 Argumente TOP viele Minispiele Rabbids FLOP alleine macht es kein Spass mit der Zeit langeweile keine richtige Story Werbung |
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XBOX 360 | 15.12.2011 - 09:33:57 |
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Wer kennt sie nicht, die kleinen niedlichen Häschen, die in Rayman: Raving Rabbids ihr digitales Debüt hatten. Sie erfreuen sich mittlerweile einer grossen Fan-Gemeinde, indem sie ihren speziellen Humor ausleben. Grund genug für Ubisoft den kleinen Viechern ein eigenes Spiel zu widmen. Auch diesmal wollen die Hasen dem Spieler wieder so richtig auf die Nerven gehen. Naja, ob sie wirklich das versuchen wissen wir nicht ganz sicher. Vielleicht wollen sie auch nur die Weltherrschaft an sich zu reissen. Jetzt kommen die Tierchen also auf die Xbox damit der Spieler es ihnen so richtig heimzahlen kann. Rabbids: Alive & Kicking ist als Partyspiel entwickelt worden und hat im Grunde nichts mehr mit Rayman, dem allseits sympathischen Helden durch den die Hasen einst berühmt geworden sind zu tun. Viel eher will Ubisoft den Fans ein neues Spiel präsentieren, bei denen die Rabbids im Vordergrund stehen. Gameplay
Eine Story im eigentlichen Sinne gibt es in Rabbids : Alive & Kicking nicht. Wie auch, schliesslich gibt es keinen Helden, der einen vor den Tierchen befreien könnte. Stattdessen gibt es in dem Spiel über 40 Minispiele. Ein Besipiel: Der Spieler befindet sich in der Dusche hinter einem Vorhang. Die Kameraperspektive zeigt den Raum mit dem Vorhang im Hintergrund. Im Vordergrund machen sich die fiesen Häschen daran, den Vorhang aufzuziehen. Um diese abzuschrecken, ist es die Aufgabe des Spielers, die auf dem Vorhang aufgezeigten Figuren mit der richtigen Körperstellung nachzuahmen. Ein anderes Mal muss man die Tiere im "Hau-den-Lukas"-Stil in den Boden so viele stampfen. Einige Minispiele können derweil nur zu zweit bestritten werden. Alles in Allem hat man die meisten Spiele aber mal irgendwo schonmal gesehen. Sei dies in anderen Kinect Games oder auf einer anderen Platform. Innovationen gibt es nicht wirklich. Das steht aber auch nicht im Vordergrund. Da steht nämlich der Spass. Und das macht das Spiel allemal. Am Ende jedes Spiels werden euch Kinect-Typisch Bilder gezeigt, die von euch während des Spiels aufgenommen wurden. Diese lassen sich dann abspeichern und mit Freunden teilen, zumal der Schnappschuss nicht allzu peinlich ist. Wie bei fast jedem Game macht auch Rabbids: Alive & Kicking noch mehr Spass, je mehr Spieler sich vor dem Fernseher tummeln. Es gibt die Möglichkeit, zu zweit im Koop-Modus zu agieren, zu zweit im Duell gegeneinander anzutreten oder zu viert die Minispiele zu bestreiten. Für eine Party zu wenig Spieler? Kein Problem. Es gibt den Party-Modus, bei dem bis zu 16 Personen spielen können. Natürlich stehen dann nicht alle auf einmal vor dem Sensor, sondern es spielt, wer sich gerade davor befindet.
Die Hintergründe, in die die Spieler eingefügt werden, sind schön gestaltet. Die Szenerie ist witzig gestaltet und lädt zum Spielen ein. Sei dies am Strand oder im Badezimmer, alles ist schön inszeniert. Über den Sound lässt sich nicht allzu viel sagen: Musik dudelt in den Menüs und während des Spiels und untermalet somit den Humor des Spiels. Ausser den typischen "Bwwaaahhh!!"-Rufen der Häschen und der Soundeffekte während den Minigames hört man nicht sonderlich viel. Grafisch wurde das Spiel dem Prinzip entsprechend gestaltet. Natürlich kann man keine Grafik erwarten, die aktuellen Headlinern entspricht, für das Spiel jedoch völlig ausreichend, da gibt es nichts zu bemängeln. Die Erfassung durch den Kinect-Sensor verläuft sehr flüssig. Beim Test konnten wir keine gröberen Verzögerungen feststellen. Dem Spielvergnügen steht also nichts entgegen. |
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Fazit |
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