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Spielinfo Entwickler:
Ubisoft Publisher: Ubisoft Platformen:
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Adventure Altersempfehlung: ![]() Release Datum: 12.11.2011 Bewertung Spielmodi: 9.5 Sound: 9.0 Grafik: 9.0 Atmosphäre: 9.5 Gameplay: 8.0 Gesamtwertung: 9.0 Argumente TOP -Ezio! -gelungene Story -Sound & Grafik fast perfekt -klasse Gameplay FLOP -Verteidigungs Mini-Spiel unnötig -Bomben haben keine wirkliche Bedeutung Werbung |
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XBOX 360 | 28.01.2012 - 13:41:39 |
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Seit Ende des Jahres 2007 begleitet uns nun schon die Assassins Creed-Reihe. Immer pünktlich im November bringt der französische Publisher UbiSoft einen neuen Teil auf den Markt. Hat alles 2007 im Mittelalter mit der Geschichte um Altair begonnen, kämpfen wir uns seit drei Jahren mit Ezio Auditore durch Italien zu Zeiten Ende des 15. Jahrhunderts. Verkörpert wurden sowohl Altair, wie auch Ezio von Desmond Miles. Alle drei Charaktere sind im neusten Teil und dem Abschluss dieser Storyline vertreten. Kann UbiSoft mit dem nunmehr vierten Teil der Reihe überzeugen? Werden alle Fragen beantwortet? Oder ist am Ende die Enttäuschung doch groß? Wir klären diese Fragen in unserem Test!
Wie schon gesagt stehen wieder einmal die bekannten Charaktere im Mittelpunkt. Neu ist allerdings, dass alle drei spielbar sind. So schlägt sich Desmond wieder mit dem Animus rum. Allerdings problematischer als sonst, da er quasi in diesem gefangen ist und nicht mehr in die reale Welt zurückkehren kann. Einzig die letzten verborgenen Erinnerungen kann er betreten, um herumschwirrende Fragen in seinem Kopf zu beantworten. Ein netter Aspekt ist, dass Desmond auf der Animus-Insel gefangen ist, er kann dort nicht nur die „Haupt-Erinnerungen“ betreten, sondern auch Erinnerungen, die sich mit seiner Herkunft beschäftigen. Besonders hieran ist nicht nur das Design sondern auch die spielbare Perspektive. Während ihr normalerweise in einer 3rd-Person-Optik durch die Welten wandert, kommt hier eine 1st-Person-Sicht zum Einsatz. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass man diese Erinnerungen erst freispielen muss. Das Gameplay-Grundgerüst hat sich nicht verändert. Die Neuerungen liegen im Detail. So kann Ezio nun Seilrutschen nutzen, eine gelungene neue Variante um Gegner aus der Luft zu erledigen. A pro pro Luft, es gibt nun auch Fallschirme, mit denen man große Distanzen überwinden kann. Ein Hookblade ist neu dabei und kann genutzt werden um größere Distanzen vertikal zu überwinden. Dies erleichtert und vor allem beschleunigt das Erklimmen von Gebäuden ungemein. Neu ist ebenfalls die Möglichkeit Bomben selber zu bauen. Man muss hierzu verschiedene Gegenstände finden und kann sich so selber die passende Bombe zusammen basteln. Nimmt man lieber eine Schale die bei Auftreffen explodiert? Oder doch lieber eine die wenige Sekunden länger hält? Ist Schießpulver die richtige Wahl als Füllung oder doch lieber Tierblut zur Ablenkung? So sind viele verschiedene Variationen möglich. Leider sind die Bomben nur als Beigabe zusehen, man kann die gesamte Story auch ohne Schwierigkeiten abschließen ohne eine einzige Bombe gebaut und genutzt zu haben... Sonst gibt es nichts neues aus dem Gameplay-Bereich zu erwähnen, dies ist aber auch nicht tragisch, da bereits die letzten Teile viel zu bieten hatten und zeitgleich relativ fehlerfrei aufgebaut waren.
Technisch steht Assassins Creed: Revelations seinen Vorgängern in nichts nach. Die Optik ist herrlich. Zwar keine großen Unterschiede zum letzten Jahr, aber dennoch sieht alles klasse aus! Schatten, dynamischer Tag-/Nachtwechsel, Staub oder umherfliegende Vögel. Es gibt so viele Details die eine äussert realistische und glaubwürdige Spielwelt erschaffen. Die Zwischensequenzen müssen noch einmal extra hervorgehoben werden, sie liefern ein bombastisches Bild ab!
Mittlerweile ist auch ein Multiplayer-Modus bei Assassins Creed an der Tagesordnung. Wer das Spiel gebraucht gekauft hat schaut allerdings in die Röhre. Um den Multiplayer-Modus zu nutzen muss der beiliegende U-Play Passcode aktiviert werden oder extra erworben werden. |
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Fazit |
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