Assassin’s Creed Valhalla: Die Zeichen Ragnaröks  REVIEW

Im Season Pass (bzw. zu einem Einzelpreis von 24,99 EUR) zu ASSASSINS CREED VALHALLA waren zwei „größere“ DLCs mit „Zorn der Drunten“ und „Belagerung von Paris“ enthalten. Dies haben euch nach Irland und nach Frankreich geführt. Anders sieht es im neusten DLC „Die Zeichen Ragnaröks“ aus, hier ist das Zwergenkönigreich Svartalfheim die Kulisse. Auch die Hauptfigur hat sich in gewisser Weise geändert. All dies erhaltet ihr allerdings auch nicht mehr im Season Pass, sondern müsst stattliche 39,99 EUR bezahlen. Ob siech diese Summe für den neuen DLC lohnt? Wir verraten es euch in unserem Test!

Erinnert ihr euch noch an die Traumsequenzen aus dem Hauptsiel? Die in denen ihr Asgard und Jötunheim besucht habt? Genau am Ende dieser Traumsequenzen ist das DLC angegliedert, da ihr wieder in diese Welt eintaucht, aber diesmal in das vom Chaos durchzogene Zwergenkönigreich Svartalfheim. Wie schon angedeutet ist nicht mehr Eivor die Hauptfigur in diesem DLC, sondern Odin, der nordische Gott der Schlacht und der Weisheit. Allerdings verschwindet Eivor nicht so ganz, da Odin sowohl das Erscheinungsbild, als auch die Eigenschaften und Fähigkeiten übernimmt. 
Eure Aufgabe ist es den Zwergen gegen die Feuerriesen zu unterstützen. Aber letztendlich macht er dies auch nur aus reinem eigen Interesse, da euer Sohn Baldr von Surt – einem unbesiegbaren Feuerriesen – entführt wurde.

Insgesamt ist die Geschichte in diesem DLC gelungen, könnte aber stärker auf die Beziehung zwischen Odin und seinem Sohn eingehen. Auch die Quests sind leider typische ASSASSINS CREED-Kost und bieten wenig Innovation. Die versprochene Spielzeit von 15 – 35 Stunden mag zutreffen, allerdings solltet ihr für die reine Hauptstory den untere Zahl erwarten. Der Rest besteht dann leider wieder aus diversen Dingen sammeln, finden und entdecken. Eine Art Kampfarena in der Ihr Gegenstände und Ausrüstung als Belohnung erhaltet, ist auch im DLC enthalten. Bietet aber wenig Langzeitmotivation.

In Sachen Gameplay wurde ein neues Element hinzugefügt, nämlich neue Fähigkeiten, die euch bspw. immun gegen Feuer und Lava machen, euch ermöglichen gefallene Gegner wiederzubeleben (die anschließend an eurer Seite kämpfen) oder ihr könnt euch in einen Raben verwandeln. Es gibt sogar die Möglichkeiten diese Fähigkeiten zu verbessern (bspw. das eine längere Haltbarkeit vorliegt). Diese Fähigkeiten bieten euch neue taktische Möglichkeiten z.B. bei Stealth-Angriffen, sind aber auch für den Story Fortgang unabdingbar. Damit diese Fähigkeiten nicht zu häufig eingesetzt werden, benötigt ihr sogenannte Hugr-Magie, die ihr in Pflanzen oder an einem Schrein auffüllen könnt.

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Eigentlich bin ich großer ASSASSINS CREED-Fan und habe mich sehr über die Ankündigung und entsprechend auf diesen neuen „großen“ DLC gefreut. Ich muss aber leider gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin. Leider bietet der DLC nicht allzu viel Abwechslung und ausser der neuen Geschichte und den neuen Fähigkeiten wenig neues. Für mich ist tatsächlich der erste VALHALLA-DLC „Zorn der Druiden“ der beste, gefolgt von „Die Zeichen Ragnaröks“, dann doch deutlich abgeschlagen ist „Die Belagerung von Paris“. Wenn man noch einen Blick zurück auf ASSASSINS CREED ODYSSEY werfen will, findet man unterm Strich deutlich stärke DLCs. Diese beiden DLCs waren Episodenartig aufgebaut und konnten unterm Strich deutlich mehr Abwechslung bieten. Letztendlich müsst ihr euch im klaren sein, dass der gesamte DLC in der Welt der Traumsequenzen angesiedelt ist. Solltet euch diese im Hauptspiel nicht zugesagt haben, solltet ihr lieber Abstand von ASSASSINS CREED: DIE ZEICHEN RAGNARÖKS nehmen

REVIEW OVERVIEW

Story
69 %
Eigentlich bin ich großer ASSASSINS CREED-Fan und habe mich sehr über die Ankündigung und entsprechend auf diesen neuen „großen“ DLC gefreut. Ich muss aber leider gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin. Leider bietet der DLC nicht allzu viel Abwechslung und ausser der neuen Geschichte und den neuen Fähigkeiten wenig neues. Für mich ist tatsächlich der erste VALHALLA-DLC „Zorn der Druiden“ der beste, gefolgt von „Die Zeichen Ragnaröks“, dann doch deutlich abgeschlagen ist „Die Belagerung von Paris“. Wenn man noch einen Blick zurück auf ASSASSINS CREED ODYSSEY werfen will, findet man unterm Strich deutlich stärke DLCs. Diese beiden DLCs waren Episodenartig aufgebaut und konnten unterm Strich deutlich mehr Abwechslung bieten. Letztendlich müsst ihr euch im klaren sein, dass der gesamte DLC in der Welt der Traumsequenzen angesiedelt ist. Solltet euch diese im Hauptspiel nicht zugesagt haben, solltet ihr lieber Abstand von ASSASSINS CREED: DIE ZEICHEN RAGNARÖKS nehmenAssassin's Creed Valhalla: Die Zeichen Ragnaröks  REVIEW