nach den ausführlichen Einblicken der letzten Woche möchten wir einen zusammenfassenden Überblick über DMZ geben, den neuen dritten Spielmodus in Call of Duty: Modern Warfare 4.
DMZ ist ein vollwertiger Extraction Shooter, der eine story-getriebene Kampagnenstruktur mit riskanten, squad-basierten Einsätzen verbindet. Spieler*innen deployen in die feindliche Exclusion Zone Hajin, erledigen Missionen und Objectives, sammeln wertvolle Ressourcen und entscheiden, wann – und ob – sie extrahieren. Wer stirbt oder nicht rechtzeitig rauskommt, verliert das Gesammelte. Jeder Einsatz ist ein Abwägen zwischen Risiko und Belohnung.
DMZ: Weder Battle Royale noch klassischer Multiplayer
Eine erste Version von DMZ erschien 2022 im Rahmen von Modern Warfare 2 als Beta – damals noch ohne Story, ohne tiefes Progressionssystem und mit begrenztem Umfang. Für Modern Warfare 4 hat Infinity Ward das gesamte Konzept auf Basis des Spieler*innen-Feedbacks grundlegend neu aufgebaut. Die wichtigsten Unterschiede:
- Vollständige Story Missions mit einer eigenen Handlungslinie
- Ein ausgearbeitetes FOB-System mit langfristiger Progression über 70 Level
- Operator-spezifische Traits über drei Trait-Bäume (Warfighter, Scout, Survivalist). Jeder Baum enthält 22 mögliche Eigenschaften, was 66 insgesamt ergibt.
- Ein überarbeitetes Crafting-System über den 3D-Drucker der FOB
- Verbesserte Gegner und neue Boss-Typen



